Pech macht glücklich!

Fitness, Produktivität, Lifestyle, Gedanken und Fun

Ein diszplinierter Tag

03.09.2018 Allgemein Sebastian

Du bist morgens schon total müde trotz 10 Stunden Schlaf? Abends sitzt du vor Facebook und Instagram und fragst dich wo die Zeit für Sport und den Sinn im Leben herkommt? So ging es mir bisher auch aber mit einem struktuierten Tag klappt alles viel einfacher und du bist bereits morgens direkt wach!

Disziplin

Am einfachsten wird dir etwas fallen wenn du nicht mehr darüber nachdenken musst. Alle routinierten Abläufe sind mit der richtigen Struktur leicht nacheinander abzuarbeiten. Hier ist meine Morgenroutine und die Abendroutine. Auf die einzelnen Blöcke gehe ich direkt im Anschluss ein.

Morgenroutine

  • 05:30 – Früh aufstehen (dazu folgt noch ein eigener Beitrag)
  • Das Bett machen (hier erhält das Gehirn den ersten „Erfolg“)
  • Wiegen (wem tägliches Wiegen stress lässt das weg)
  • Wim Hof Methode
  • Meditieren
  • Yoga (das ist im Plan aber aktuell liegt es eher in der Abendroutine)
  • 10 Burpees (um den Puls leicht zu erhöhen)
  • Mindestens ein Glas Wasser trinken
  • Lesen, Schreiben, Bloggen, …
  • Zur Arbeit fahren

Gerne möchte ich etwas mehr Zeit noch zwischen dem aufstehen und der Arbeit einplanen für Krafttraining oder Joggen. Das macht mich wach und ich habe Abends die Zeit frei.

Abendroutine

  • Besorgungen (Einkaufen, …)
  • Flow Arts (Hobby)
  • Sport und Beweglichkeit trainieren/Yoga (Ein Block den ich gerne morgens nochmal? machen möchte)
  • Tanzen (Entweder im Verein oder ein paar Übungen)
  • Kochen
  • Lesen, Hörbücher hören, Podcasts hören
  • Den Tag zusammenfassen
  • Sachen für den nächsten morgen bereitlegen
  • Meditieren
  • Zeitig und möglichst gleichmäßig schlafen gehen

Wochenende

Das Wochenende habe ich eigentlich immer für langes ausschlafen genutzt. Danach war ich aber immer noch müder als vorher. Mittlerweile mache ich hier die gleiche Routine und nutze dann die gewonnene Zeit für die schönen Dinge im Leben.

Funktionsweise

Das Gehirn lässt sich in diese Routine sehr leicht einführen. Lediglich das Aufstehen ist etwas, dass konsequent erfolgen muss. Danach ist die Routine nur eine Verkettung von Bedingungen. Wenn du aufgestanden bist dann mache das Bett. Wenn du das Bett gemacht hast gehe auf die Waage. Das Gehirn muss hier also nicht planen oder groß nachdenken. Alles läuft automatisiert und du hast danach Zeit entspannt in den Tag zu starten.

Weiterführende Informationen und Referenzen

139: Whatever Darkness You Face, START WALKING. (The Baton Death March)”A Soldier’s Journal”, James Bollich